Pressemitteilungen
München, Bayern und die TUM präsentieren Pläne für Olympia 20XX
Gemeinsam für Olympia
München soll sich um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele bewerben – das war das klare Ergebnis eines Bürgerentscheids im Herbst 2025. Welche Stadt für Deutschland ins Rennen geht, entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) im Herbst. Am 21. Juli wurde den Vertreterinnen und Vertretern der deutschen olympischen Spitzenverbände auf dem Campus im Olympiapark der Technischen Universität München die Impulse für den Sport im Münchner Bewerbungskonzept vorgestellt.
Studie zeigt Erwartungshaltungen
Warum Geringqualifizierte seltener an Weiterbildungen teilnehmen
Geringer qualifizierte Beschäftigte nehmen seltener an betrieblichen Weiterbildungen teil als ihre höher qualifizierten Kolleginnen und Kollegen. Sie sind weniger überzeugt, dass der zusätzliche Kompetenzerwerb positive Effekte auf beruflichen Erfolg und Arbeitszufriedenheit hat. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der TUM und des ifo Instituts. Die Studie zeigt auch: Mit nur wenigen Informationen können Unternehmen die Bereitschaft erhöhen, Weiterbildungsangebote anzunehmen.
Dieter Schwarz Stiftung fördert Spezialisierung im Masterstudiengang Information Engineering
TUM Campus Heilbronn stärkt seine Kompetenzen im Chipdesign
Die Technische Universität München (TUM) und die Dieter Schwarz Stiftung (DSS) haben eine Fördervereinbarung über eine neue Spezialisierung in Chipdesign im bestehenden Masterstudiengang Information Engineering geschlossen. Über sechs Jahre finanziert die DSS die dafür erforderlichen personellen, organisatorischen und technischen Voraussetzungen am TUM Campus Heilbronn. Der Start ist zum Wintersemester 2026/27 angestrebt.
Ausgezeichnetes Projekt zur Wissenschaftskommunikation
Kann Kochen Darmkrebs vorbeugen?
Beim Projekt Science Snack wird gemeinsam gekocht, probiert und diskutiert. Ein studentisches Team zeigt, wie sich aktuelle Erkenntnisse aus der Ernährungsforschung im Alltag umsetzen lassen – und warum Darmkrebsprävention auch für junge Menschen wichtig ist.
„MöglichMacher“-Preis für TUM Entrepreneurial Masterclass
Mit der Masterarbeit ein Start-up auf den Weg bringen
Die TUM Entrepreneurial Masterclass verbindet in einzigartiger Weise Studium und Start-up. Studierende können in ihrer Masterarbeit eine Fragegestellung untersuchen, die für ihre eigene Unternehmensgründung oder eine andere Ausgründung der TUM entscheidend ist, oder sie erforschen, wie die Start-up-Förderung verbessert werden kann. Rund 80 Start-ups sind bereits aus dem Programm hervorgegangen. Dafür erhielt die TUM nun den „MöglichMacher 2026 – Bayerischer Hochschulpreis Entrepreneurship“.
KI für die Polizeiarbeit
TUM entwickelt intelligente 3D-Zwillinge von Tatorten
Ein Tatort ist oft nur für kurze Zeit zugänglich. In dieser Zeit müssen schnell alle wichtigen Spuren dokumentiert werden; kleine Details sind mitunter entscheidend. Forschende der Technischen Universität München (TUM) arbeiten gemeinsam mit dem Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) daran, diese Arbeit grundlegend zu verändern: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz sollen Ermittlerinnen und Ermittler künftig mit virtuellen Abbildern von Tatorten interagieren können.
Neuer Forschungsverbund von TUM und IPP am Campus Garching gestartet
Materialien für Fusionskraftwerke testen
Am Forschungscampus Garching sollen die Materialien für künftige Fusionskraftwerke entstehen. Im Rahmen eines neuen Programms des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bündeln mehrere Arbeitsgruppen der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) und des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) ihre Expertise.
Digitale Plattform „2036 – Gesund mit KI?“ ist online
Medizin-KI zehn Jahre in die Zukunft gedacht
Künstliche Intelligenz verändert die Medizin. Aber wie wird sich das in den nächsten Jahren direkt auf uns auswirken? Ein Projekt von M1 – Munich Medicine Alliance wagt einen Blick in die Zukunft. Anhand fiktiver Krankengeschichten schildern Expertinnen und Experten, wie Prävention, Diagnose und Therapie im Jahr 2036 aussehen könnten. Das Projekt wird im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2026 – Medizin der Zukunft vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.
Wahrnehmung von Avataren hängt von Geschlecht und Hautfarbe ab
Wie fair wirkt die KI beim Vorstellungsgespräch?
Viele Firmen setzen bei der Personalauswahl auf KI. Eine Studie zeigt, dass Bewerberinnen und Bewerber Avataren, die mit ihnen ein Vorstellungsgespräch führen, überwiegend vertrauen – bis sie eine Absage erhalten. Wie fair diese Entscheidung wahrgenommen wird, hängt von den Merkmalen der Avatare ab. Am ungerechtesten behandelt fühlten sich nicht etwa die Testpersonen, die sich am stärksten vom Avatar unterschieden – sondern diejenigen, die bei Geschlecht oder Hautfarbe mit ihm übereinstimmten.
Kontinuität im Hochschulpräsidium der TUM
Prof. Peus und Prof. Winkelmann als Vizepräsidentinnen wiedergewählt
Prof. Claudia Peus und Prof. Juliane Winkelmann bleiben dem Hochschulpräsidium der Technischen Universität München (TUM) erhalten. Der Hochschulrat, das zentrale Aufsichtsgremium der TUM, bestätigte beide in ihren Ämtern als Geschäftsführende Vizepräsidentinnen.