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	<title>TUM - Aktuelles</title>
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	<updated>2026-07-21T15:38:30+02:00</updated>
	
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42741.atom</id>
				<title>Gemeinsam für Olympia</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-21T15:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-21T15:30:10+02:00</updated>
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				<summary>München soll sich um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele bewerben – das war das klare Ergebnis eines Bürgerentscheids im Herbst 2025. Welche Stadt für Deutschland ins Rennen geht, entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) im Herbst. Am 21. Juli wurde den Vertreterinnen und Vertretern der deutschen olympischen Spitzenverbände auf dem Campus im Olympiapark der Technischen Universität München die Impulse für den Sport im Münchner Bewerbungskonzept vorgestellt.</summary>
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				   <img title="TUM-Präsident Thomas F. Hofmann, Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann und Münchens Oberbürgermeister (von links) " alt="TUM-Präsident Thomas F. Hofmann, Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann und Münchens Oberbürgermeister (von links) " src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/b/c/csm_20260721_Olmpiabewerbung_AH_1018465_327d0bad42.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Gemeinsam für Olympia" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/gemeinsam-fuer-olympia">
             Gemeinsam für Olympia
            </a>
           <p>Auf dem TUM Campus im Olympiapark treffen Vergangenheit und Zukunft, Spitzensport und Spitzenforschung aufeinander. Fünfzig Jahre nach den Olympischen Sommerspielen von 1972 hatten die Sport- und Gesundheitswissenschaften der TUM im Mai 2022 einen preisgekrönten Neubau mit hochmodernen Sport- und Diagnostikanlagen bezogen. Jetzt wollen der Freistaat Bayern und die Landeshauptstadt München an diesem Ort gemeinsam mit der TUM die Weichen für ein Sportereignis stellen, das die Stadt nachhaltig prägen könnte: die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044.
Nachdem den Vertreterinnen und Vertretern der deutschen Sportverbände das Münchner Olympiakonzept am 18. Juni vorgestellt wurde, ging es am 21. Juli im Detail darum, wie unter dem Dach des Munich Performance &amp;amp; Innovation Hub in enger Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Bayern wissenschaftliche Innovation, sportliche Praxis und Leistungsentwicklung zusammenwirken. Bei einem Rundgang über den Campus erhielten die Teilnehmenden unter anderem Einblicke in die Themen Prävention, Trainings- und Grundlagenforschung, Technologie im Sport, Gehirngesundheit sowie Persönlichkeitsentwicklung im Leistungssport.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42755.atom</id>
				<title>Warum Geringqualifizierte seltener an Weiterbildungen teilnehmen</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-21T14:54:51+02:00</published>
        <updated>2026-07-21T15:38:19+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/warum-geringqualifizierte-seltener-an-weiterbildungen-teilnehmen"/>
				<summary>Geringer qualifizierte Beschäftigte nehmen seltener an betrieblichen Weiterbildungen teil als ihre höher qualifizierten Kolleginnen und Kollegen. Sie sind weniger überzeugt, dass der zusätzliche Kompetenzerwerb positive Effekte auf beruflichen Erfolg und Arbeitszufriedenheit hat. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der TUM und des ifo Instituts. Die Studie zeigt auch: Mit nur wenigen Informationen können Unternehmen die Bereitschaft erhöhen, Weiterbildungsangebote anzunehmen.</summary>
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				   <img title="Die Bereitschaft zur Weiterbildung hängt vor allem von den Erwartungen an Berufserfolg und Arbeitszufriedenheit ab." alt="Eine Ausbilderin bei einer Weiterbildung" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/a/f/csm_260721_Weiterbildung_457f2127e7.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Warum Geringqualifizierte seltener an Weiterbildungen teilnehmen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/warum-geringqualifizierte-seltener-an-weiterbildungen-teilnehmen">
             Warum Geringqualifizierte seltener an Weiterbildungen teilnehmen
            </a>
           <p>Das Forschungsteam des TUM Campus Heilbronn und des ifo Instituts befragte im Jahr 2024 rund 3.700 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Alter von 25 bis 55 Jahren. Die Stichprobe ist hinsichtlich Alter und Geschlecht repräsentativ für die deutsche Erwerbsbevölkerung in diesem Altersbereich.&amp;nbsp;
In den zwölf Monaten vor der Befragung hatten 67 Prozent der höher qualifizierten Beschäftigten an einer betrieblichen Weiterbildung teilgenommen, aber lediglich 45 Prozent der geringer Qualifizierten.&amp;nbsp;
Dieses Ergebnis bestätigt den bisherigen Forschungsstand, dass geringer qualifizierte Beschäftigte und auch ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer seltener Weiterbildungsangebote wahrnehmen. Wenig erforscht war aber bislang, welche Erwartungshaltungen diesem Verhalten zugrunde liegen. Das Forschungsteam fragte deshalb die Teilnehmenden in zwei hypothetischen Szenarien, wie sie ihre berufliche Situation in sechs Jahren einschätzen. Dabei ging es um ihre Erwartungen zu Einkommen, beruflichen Erfolgen, Karrieremöglichkeiten und Arbeitsplatzqualität. Im ersten Szenario bildeten sich die Personen regelmäßig weiter, im zweiten nicht.&amp;nbsp;
Im Durchschnitt erwarten die Beschäftigten nach sechs Jahren mit Weiterbildung einen Verdienst, der rund neun Prozent höher liegt als ohne Weiterbildung. „Damit haben die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein sehr realistisches Bild“, sagt Studienautorin Hanna Brosch von der Professur für Economics am TUM Campus Heilbronn. „Die Forschung schätzt die tatsächlichen Effekte auf eine ähnliche Größenordnung.“ Auffällig ist, dass sich höher und geringer Qualifizierte in ihrer Erwartungshaltung an die prozentualen Einkommensgewinne kaum unterscheiden.&amp;nbsp;</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42742.atom</id>
				<title>TUM Campus Heilbronn stärkt seine Kompetenzen im Chipdesign</title>
				<author>
					<name>Julia Rinner</name>
					<email>julia.rinner@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-20T13:09:57+02:00</published>
        <updated>2026-07-20T15:47:57+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-campus-heilbronn-staerkt-seine-kompetenzen-im-chipdesign"/>
				<summary>Die Technische Universität München (TUM) und die Dieter Schwarz Stiftung (DSS) haben eine Fördervereinbarung über eine neue Spezialisierung in Chipdesign im bestehenden Masterstudiengang Information Engineering geschlossen. Über sechs Jahre finanziert die DSS die dafür erforderlichen personellen, organisatorischen und technischen Voraussetzungen am TUM Campus Heilbronn. Der Start ist zum Wintersemester 2026/27 angestrebt.</summary>
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				   <img title="TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann (v.l.), Prof. Reinhold R. Geilsdörfer, Vorsitzender Geschäftsführer der DSS und Prof. Ali Sunyaev, Vizepräsident TUM Campus Heilbronn" alt="TUM-Präsident Prof. Thomas F. Hofmann (v.l.), Prof. Reinhold R. Geilsdörfer, Vorsitzender Geschäftsführer der DSS und Prof. Ali Sunyaev, Vizepräsident TUM Campus Heilbronn" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/b/5/csm_260720-01_002_ef7bff2687.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="TUM Campus Heilbronn stärkt seine Kompetenzen im Chipdesign" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-campus-heilbronn-staerkt-seine-kompetenzen-im-chipdesign">
             TUM Campus Heilbronn stärkt seine Kompetenzen im Chipdesign
            </a>
           <p>Moderne KI-Anwendungen beruhen nicht allein auf leistungsfähiger Software, sondern zunehmend auch auf spezialisierter Hardware. Kompetenzen im Chipdesign sind daher eine wichtige Grundlage für energieeffiziente KI-Anwendungen, eingebettete Systeme, industrielle Automatisierung sowie vernetzte Maschinen und Produkte.
Mit der neuen Spezialisierung stärkt die TUM ihre Kompetenzen an der Schnittstelle von Information Engineering, Mikroelektronik und KI und bildet Fachkräfte für ein technologisch und wirtschaftlich wichtiges Feld aus. Zugleich verbindet die TUM ihre Forschung mit dem Innovations- und Industrieumfeld der Region Heilbronn und schafft Anknüpfungspunkte für Wissenschaft, Innovationszentren und technologieorientierte Unternehmen.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42730.atom</id>
				<title>Kann Kochen Darmkrebs vorbeugen?</title>
				<author>
					<name>Natalie Neudert</name>
					<email>natalie.neudert@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-16T08:10:48+02:00</published>
        <updated>2026-07-21T13:39:58+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/kann-kochen-darmkrebs-vorbeugen"/>
				<summary>Beim Projekt Science Snack wird gemeinsam gekocht, probiert und diskutiert. Ein studentisches Team zeigt, wie sich aktuelle Erkenntnisse aus der Ernährungsforschung im Alltag umsetzen lassen – und warum Darmkrebsprävention auch für junge Menschen wichtig ist.</summary>
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				   <img title="                               " alt="Projektleiterin Anna Fuhrmann und Teammitglied Laura Werner in der Lehrküche am TUM Campus im Olympiapark" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/0/8/csm_2026-07-12_Science_Snack_FV_0455_01_d9c169e064.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Kann Kochen Darmkrebs vorbeugen?" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/kann-kochen-darmkrebs-vorbeugen">
             Kann Kochen Darmkrebs vorbeugen?
            </a>
           <p>Auf einer Herdplatte köcheln Zwiebelschalen, Petersilienstängel und andere Gemüsereste, die sonst meist im Biomüll landen. Daneben garen Kochbananen. Ein junger Mann hackt Walnüsse, gegenüber landen entkernte Datteln auf einem Backblech. Zerbröselter Tofu mit Erdnussbutter brutzelt in der Pfanne. Zwischen Schneidebrettern und Töpfen wird gelacht.&amp;nbsp;
Rund 20 Teilnehmende treffen sich an diesem Samstag&amp;nbsp;in der Lehrküche des Instituts für Klinische Ernährungsmedizin am TUM Campus Olympiapark. Gemeinsam mit dem studentischen Team von Science Snack bereiten sie pflanzenbasierte Gerichte zu, von Dips bis zum Dessert.&amp;nbsp;
Jede Zutat ist bewusst gewählt. Denn hinter den Rezepten steht eine Frage, über die viele im Alltag nur selten nachdenken: Welche Rolle spielt Ernährung für die Darmgesundheit?&amp;nbsp;„Essen verbindet Menschen, und während man zusammen schnippelt, kocht und probiert, fällt es viel leichter, auch über Themen wie Darmgesundheit oder Darmkrebsprävention zu sprechen“, erzählt Koch Viet Ha Dietrich Nguyen. „Es fühlt sich nicht wie ein Vortrag an, sondern wie ein ganz normales Gespräch.“</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42728.atom</id>
				<title>Mit der Masterarbeit ein Start-up auf den Weg bringen</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-15T15:47:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-15T19:20:22+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mit-der-masterarbeit-ein-start-up-auf-den-weg-bringen"/>
				<summary>Die TUM Entrepreneurial Masterclass verbindet in einzigartiger Weise Studium und Start-up. Studierende können in ihrer Masterarbeit eine Fragegestellung untersuchen, die für ihre eigene Unternehmensgründung oder eine andere Ausgründung der TUM entscheidend ist, oder sie erforschen, wie die Start-up-Förderung verbessert werden kann. Rund 80 Start-ups sind bereits aus dem Programm hervorgegangen. Dafür erhielt die TUM nun den „MöglichMacher 2026 – Bayerischer Hochschulpreis Entrepreneurship“.</summary>
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				   <img title="Alle zwei Wochen treffen sich die Teilnehmenden der TUM Entrepreneurial Masterclass, um ihre Arbeiten zu diskutieren und sich gegenseitig zu unterstützen." alt="Teilnehmende der TUM Entrepreneurial Masterclass" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/8/d/csm_260715_Entrepreneurial_Masterclass_824808e7e1.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Mit der Masterarbeit ein Start-up auf den Weg bringen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mit-der-masterarbeit-ein-start-up-auf-den-weg-bringen">
             Mit der Masterarbeit ein Start-up auf den Weg bringen
            </a>
           <p>„Wert aus dem Nichts zu kreieren – dieser Gedanke hat mich extrem fasziniert.“ Nils Börner wurde während seines Informatik-Studiums klar, dass er ein Start-up gründen will. Aber mit welchem Produkt? „Mir fehlte lange eine Idee. Im Laufe des Studiums habe ich dann gelernt, dass man sich eine Marktnische auch systematisch suchen kann. Aber wenn es die Entrepreneurial Masterclass nicht als Startpunkt gegeben hätte, wäre wohl alles anders gelaufen.“
Unternehmerisch denkenden Studierenden einen Weg weisen und Forschungsergebnisse aus Masterarbeiten in die Praxis bringen – das ist die Idee der deutschlandweit einzigartigen TUM Entrepreneurial Masterclass. „Wir wollen das ungenutzte Potenzial heben, das in den Masterarbeiten schlummert – und das zuvor auch darin lag, dass Studium und Entrepreneurship-Ökosystem manchmal nicht zueinander gefunden haben“, sagt Programmmanager Tim Bernhard.
Mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben in den ersten sechs Jahren des Programms mit ihrer Masterarbeit zu einer Unternehmensgründung beigetragen – zur eigenen oder direkt und indirekt zu anderen Start-ups. Denn es gibt drei unterschiedliche Pfade in der Masterclass. Nils Börner entschied sich für den Startup Creation Track. „Die Bewerbungsfrist hat die Suche nach einer Geschäftsidee deutlich beschleunigt“, sagt Börner schmunzelnd. Seine Wahl fiel auf ein Problem in Speditionen: überflüssige Routen, die Gabelstapler beim Umschlag von Waren zurücklegen. Wie sich dieses Problem mit mathematischer Optimierung lösen lässt, darüber forschte Börner in seiner Masterarbeit.&amp;nbsp;
„In der TUM Entrepreneurial Masterclass geht es nicht darum, einen Businessplan zu schreiben und als Abschlussarbeit einzureichen“, betont Prof. Anne Tryba, eine der akademischen Direktorinnen. „Der wissenschaftliche Anspruch ist so hoch wie bei allen TUM-Abschlussarbeiten. Die Studierenden bearbeiten eine Problemstellung, deren Relevanz über ihr eigenes Gründungsprojekt hinausgeht.“&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42717.atom</id>
				<title>TUM entwickelt intelligente 3D-Zwillinge von Tatorten</title>
				<author>
					<name>Moritz Müller</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-15T13:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-15T16:11:31+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-entwickelt-intelligente-3d-zwillinge-von-tatorten"/>
				<summary>Ein Tatort ist oft nur für kurze Zeit zugänglich. In dieser Zeit müssen schnell alle wichtigen Spuren dokumentiert werden; kleine Details sind mitunter entscheidend. Forschende der Technischen Universität München (TUM) arbeiten gemeinsam mit dem Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA) daran, diese Arbeit grundlegend zu verändern: Mithilfe von Künstlicher Intelligenz sollen Ermittlerinnen und Ermittler künftig mit virtuellen Abbildern von Tatorten interagieren können.</summary>
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				   <img title="digitaler_tatort" src="https://www.tum.de/fileadmin/user_upload_87/_processed_/d/9/csm_Unbenannt_911226fab7.jpg" width="200" height="113" alt="" />
            <a title="TUM entwickelt intelligente 3D-Zwillinge von Tatorten" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-entwickelt-intelligente-3d-zwillinge-von-tatorten">
             TUM entwickelt intelligente 3D-Zwillinge von Tatorten
            </a>
           <p>Bereits heute setzt das LKA Bayern 3D-Modelle von Tatorten ein. Aus hunderten oder tausenden Fotografien entstehen digitale Rekonstruktionen, die Ermittlungen auch lange nach der Spurensicherung ermöglichen. Die TUM geht in dem gemeinsamen Forschungsvorhaben mit dem BLKA jedoch einen Schritt weiter: Der virtuelle Tatort soll nicht nur betrachtet, sondern befragt werden können.
„Ich suche eine rote Jacke“, „Wie viele Messer befinden sich im Raum?“ oder „Zeige mir alle scharfen Gegenstände“ – solche Anfragen soll die spezielle KI-Software künftig direkt beantworten können. Dazu entwickeln die Forschenden Methoden, die Objekte im digitalen Tatort automatisch erkennen, klassifizieren und inventarisieren. Gefundene Gegenstände werden im Modell hervorgehoben und können unmittelbar in die Ermittlungsarbeit einbezogen werden.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42701.atom</id>
				<title>Materialien für Fusionskraftwerke testen </title>
				<author>
					<name>Andrea Voit und Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-15T09:26:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-15T11:23:47+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/materialien-fuer-fusionskraftwerke-testen"/>
				<summary>Am Forschungscampus Garching sollen die Materialien für künftige Fusionskraftwerke entstehen. Im Rahmen eines neuen Programms des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) bündeln mehrere Arbeitsgruppen der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) und des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) ihre Expertise.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Positronenquelle " src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_unnamed_12287c4d93.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Materialien für Fusionskraftwerke testen " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/materialien-fuer-fusionskraftwerke-testen">
             Materialien für Fusionskraftwerke testen 
            </a>
           <p>Im Inneren eines Fusionsreaktors wirken extreme Temperaturen, mechanische Spannungen und intensive Teilchenstrahlung gleichzeitig auf die Materialien. Dies verändert das Kristallgitter, erzeugt Defekte und Poren und kann Materialversagen verursachen. Betroffen sind unter anderem ferritische Stähle wie EUROFER97, Wolfram und Wolframlegierungen für die Reaktorinnenwand sowie Kupferlegierungen für Kühlkomponenten. Unter Neutronenbeschuss bildet sich im Wolfram zudem Rhenium – eine Veränderung, die die Materialeigenschaften beeinflusst.
Hier setzt FUMA an, das „Kompetenzzentrum zur Optimierung von FUsionsMAterialien“. Beteiligt sind eine Positronen- und drei Neutronen-Arbeitsgruppen des FRM II sowie zwei IPP-Gruppen, die sich methodisch ergänzen. Eine Gruppe untersucht additiv gefertigte Bauteile und Schweißverbindungen, während eine andere Poren oder innere Spannungen unter industrienahen Bedingungen analysiert. „Mit unserer Positronenspektroskopie am FRM II wollen wir Materialschäden bereits auf atomarer Ebene verstehen. Mit den Antiteilchen der Elektronen können wir nachvollziehen, wie aus kleinsten Defekten größere Strukturen entstehen, die schließlich die Lebensdauer eines Werkstoffs bestimmen“, erklärt Projektkoordinator Prof. Christoph Hugenschmidt von der TUM. Prof. Christian Pfleiderer, Wissenschaftlicher Direktor am FRM II, ergänzt: „Die am FRM II eingesetzten Neutronenmethoden ermöglichen einzigartige Einblicke in die Struktur der Fusionsmaterialien von der atomaren bis zur Millimeter-Skala. “
Hugenschmidt erläutert, warum Garching ideale Voraussetzungen für das Projekt bietet: „Das IPP bringt hier vor Ort die maximale Expertise zu Materialien und Komponenten für einen künftigen Fusionsreaktor ein.&quot; Hinzu kommen einzigartige experimentelle Möglichkeiten: Wärmeeinträge von bis zu 20 Megawatt pro Quadratmeter sowie gezielte Materialschäden durch Neutronenbestrahlung können unter realitätsnahen Bedingungen untersucht werden.
Das langfristige Ziel ist es, die Lebensdauer von Materialien im Fusionsreaktor zuverlässig vorhersagen zu können. Die Gruppen entwickeln gemeinsam ein Messprogramm: Das IPP stellt die Forschungsprioritäten zu Fragestellungen an Materialen dar und präpariert Proben, während die Analysegruppen am FRM II mit Neutronen und Positronen ihre Instrumente weiter verbessern und die Schädigungsmechanismen untersuchen.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42710.atom</id>
				<title>Medizin-KI zehn Jahre in die Zukunft gedacht</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-14T09:44:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-17T14:54:25+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/medizin-ki-zehn-jahre-in-die-zukunft-gedacht"/>
				<summary>Künstliche Intelligenz verändert die Medizin. Aber wie wird sich das in den nächsten Jahren direkt auf uns auswirken? Ein Projekt von M1 – Munich Medicine Alliance wagt einen Blick in die Zukunft. Anhand fiktiver Krankengeschichten schildern Expertinnen und Experten, wie Prävention, Diagnose und Therapie im Jahr 2036 aussehen könnten. Das Projekt wird im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2026 – Medizin der Zukunft vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.</summary>
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				   <img title="Eine Ärztin und eine Patientin betrachten ein Bild auf einem Tablet PC" alt="Eine Ärztin und eine Patientin betrachten ein Bild auf einem Tablet PC" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/9/3/csm_260713_iStock-1282690987_3MB_7dcb4ff0e0.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Medizin-KI zehn Jahre in die Zukunft gedacht" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/medizin-ki-zehn-jahre-in-die-zukunft-gedacht">
             Medizin-KI zehn Jahre in die Zukunft gedacht
            </a>
           <p>Die digitale Plattform ist ab sofort unter https://gesund-mit-ki.de/ abrufbar. Nutzerinnen und Nutzer finden dort konkrete Alltagsszenarien aus fünf Lebensphasen. Wie begleiten intelligente Wearables im Jahr 2036 Clara, 34, und ihr ungeborenes Kind durch die Schwangerschaft? Wie hilft KI, die seltene Erkrankung der 16-Jährigen Lena zu erkennen? Wie rettet KI dem 55-jährigen Sebastian nach einem Schlaganfall das Leben? Wie unterstützen Assistenzroboter in zehn Jahren hilfsbedürftige Menschen im Alter?
Jede der Geschichten basiert auf dem Wissen von Expertinnen und Experten der Technischen Universität München (TUM), der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und von Helmholtz Munich. Grundlage ist jeweils der aktuelle Stand der Forschung. Neben den konkreten Fallgeschichten beantworten die Forschenden auch weiter gefasste Fragen wie „Werden kranke Menschen in Zukunft schon vor der Geburt aussortiert?“ oder „Wie werden künftig Medikamente entwickelt?“. In den kommenden Wochen werden die Inhalte der Seite laufend ergänzt.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42702.atom</id>
				<title>Wie fair wirkt die KI beim Vorstellungsgespräch?</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-10T11:49:02+02:00</published>
        <updated>2026-07-10T16:56:30+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-fair-wirkt-die-ki-beim-vorstellungsgespraech"/>
				<summary>Viele Firmen setzen bei der Personalauswahl auf KI. Eine Studie zeigt, dass Bewerberinnen und Bewerber Avataren, die mit ihnen ein Vorstellungsgespräch führen, überwiegend vertrauen – bis sie eine Absage erhalten. Wie fair diese Entscheidung wahrgenommen wird, hängt von den Merkmalen der Avatare ab. Am ungerechtesten behandelt fühlten sich nicht etwa die Testpersonen, die sich am stärksten vom Avatar unterschieden – sondern diejenigen, die bei Geschlecht oder Hautfarbe mit ihm übereinstimmten.</summary>
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				   <img title="Prof. Enkelejda Kasneci und ihr Team wurden auf der Conference on Human Factors in Computing Systems für die Studie ausgezeichnet. " alt="Prof. Enkelejda Kasneci " src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/1/d/csm_260710_Kasneci_Enkelejda_fbbe693e15.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Wie fair wirkt die KI beim Vorstellungsgespräch?" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-fair-wirkt-die-ki-beim-vorstellungsgespraech">
             Wie fair wirkt die KI beim Vorstellungsgespräch?
            </a>
           <p>Bei Einstellungsverfahren nutzen Unternehmen immer häufiger Künstliche Intelligenz. Nicht nur Lebensläufe werden automatisiert ausgewertet. KI-Tools können auch Vorstellungsgespräche führen – meist in Form von Avataren, also animierten Personen – und eine Auswahl treffen. Eine wichtige Begründung neben der Zeitersparnis: Die KI sei unvoreingenommener als der Mensch. „Was dabei bislang zu wenig beachtet wurde: Wir alle reagieren unbewusst auf das Aussehen der Avatare, selbst wenn wir wissen, dass wir mit einer Maschine sprechen. Deshalb wird ein Gespräch mit einer Künstlichen Intelligenz zu einer sozialen Interaktion, sobald sie wie ein Mensch auftritt“, sagt Enkelejda Kasneci, Professorin für Human-Centered Technologies for Learning an der Technischen Universität München (TUM).
Ein Team aus Forschenden der TUM und der Universität Lund hat deshalb untersucht, wie Bewerberinnen und Bewerber KI-Entscheidungen in Vorstellungsgesprächen wahrnehmen – abhängig vom Erscheinungsbild des Avatars. Für die Studie führten rund 220 Probandinnen und Probanden aus Deutschland, Großbritannien und den USA ein kurzes simuliertes Vorstellungsgespräch für eine fiktive Stelle im Kunden-Support eines Unternehmens. Befragt wurden sie von einem fotorealistischen Avatar, der menschenähnlich auf die Antworten reagieren und Nachfragen stellen konnte. Das Forschungsteam hatte für die Verkörperung der KI vier Varianten programmiert. Die Avatare waren weiblich oder männlich, sie hatten dunkle oder helle Hautfarbe. Die Blicke der Testpersonen wurden per Eye-Tracking erfasst. Nach dem Gespräch füllten sie einen Fragebogen aus.&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42695.atom</id>
				<title>Prof. Peus und Prof. Winkelmann als Vizepräsidentinnen wiedergewählt </title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-10T09:45:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-10T09:50:51+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/prof-peus-und-prof-winkelmann-als-vizepraesidentinnen-wiedergewaehlt"/>
				<summary>Prof. Claudia Peus und Prof. Juliane Winkelmann bleiben dem Hochschulpräsidium der Technischen Universität München (TUM) erhalten. Der Hochschulrat, das zentrale Aufsichtsgremium der TUM, bestätigte beide in ihren Ämtern als Geschäftsführende Vizepräsidentinnen. </summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_20260709_Peus_Winkelmann_01_41877d719d.jpg" width="200" height="113" alt="" />
            <a title="Prof. Peus und Prof. Winkelmann als Vizepräsidentinnen wiedergewählt " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/prof-peus-und-prof-winkelmann-als-vizepraesidentinnen-wiedergewaehlt">
             Prof. Peus und Prof. Winkelmann als Vizepräsidentinnen wiedergewählt 
            </a>
           <p>Die Managementforscherin Claudia Peus verantwortet seit 2017 den Bereich Talent Management und Diversity. Dazu gehören auch Themen wie Gleichstellung und Weiterbildung. Zudem leitet sie das TUM Institute for LifeLong Learning (IL3).
Die Medizinerin und Neurogenetikerin Juliane Winkelmann ist seit 2017 für den Bereich Internationale Allianzen und Alumni zuständig und somit gewissermaßen die Außenministerin der TUM.  Die Sitze im Vizepräsidium werden auf jeweils drei Jahre vergeben. Insgesamt gehören dem Hochschulpräsidium 14 Persönlichkeiten an. Das Gremium leitet die TUM. Es trägt die Verantwortung für die hochschulpolitischen Ziele und die dynamische Entwicklung der Exzellenzuniversität.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42698.atom</id>
				<title>Vulkanausbrüche besser vorhersagen</title>
				<author>
					<name>Andreas Schmitz</name>
					<email>andreas.schmitz@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-10T09:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-13T10:12:21+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/vulkanausbrueche-besser-vorhersagen"/>
				<summary>Um die Gefahr besser abschätzen zu können, die von Vulkanen ausgeht, haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) ein neues Messsystem entwickelt. Sie schießen Laserstrahlen durch die austretenden Gaswolken hindurch und spiegeln sie an Flugrobotern. Aus den zurückkommenden Signalen berechnet ein Algorithmus eine Karte der Gasverteilung - ein wichtiges Indiz für bevorstehende Ausbrüche.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Forscher Marius Schaab (vorne) von der TUM überprüft die Drohne, die in einem Krater auf Vulcano über Vulkangasen fliegen soll." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_Bild_1_9b911ba5aa.jpg" width="200" height="113" alt="" />
            <a title="Vulkanausbrüche besser vorhersagen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/vulkanausbrueche-besser-vorhersagen">
             Vulkanausbrüche besser vorhersagen
            </a>
           <p>Je stärker die Lava vom Erdinneren an die Oberfläche drückt, umso mehr Gase treten aus. Kohlenstoff- und Schwefelverbindungen sind sehr gute Indikatoren dafür, wie hoch die Aktivität eines Vulkanfeldes aktuell ist. Besonders das Verhältnis von Kohlendioxid und Schwefeldioxid lässt einen Rückschluss darüber zu, was unter der Erdoberfläche passiert. Allerdings war es bislang nötig, vom Boden aus zu messen. Der Nachteil ist, dass das dort gemessene Gas nicht ausschließlich aus den Vulkanaktivitäten stammt, sondern auch von den umgebenden Pflanzen und dem Boden abgegeben wird.
Um diese „Hintergrundsignale“ gering zu halten, kommen jetzt Flugroboter zum Einsatz, die über den Gaswolken fliegen. „Das ist präziser und sicherer“, sagt Prof. Achim Lilienthal, stellvertretender Direktor des Robotikinstituts TUM MIRMI und Leiter des Lehrstuhls für Perzeption für intelligente Systeme der TUM School of Computation, Information and Technology.
Autonome Messungen der Gase über einem Vulkanfeld
Im Rahmen des DFG-Forschungsprojektes „Messtechnik auf fliegenden Plattformen“ hat sein Forschungsteam nun ein System entwickelt, das die Gaskonzentration über einem aktiven Vulkanfeld sehr genau bestimmen kann. Auf der Liparischen Insel Vulcano vor Sizilien hat TUM-Forscher Marius Schaab es nun erstmals autonom im Einsatz. Auf einem kleinen Wagen hat er einen Laser montiert, der eine Drohne in der Luft von selbst findet und sich auf einen Reflektor auf der Drohne ausrichtet. Der reflektierte Strahl schwächt sich auf dem Weg durch die Wolke etwas ab. Denn er absorbiert exakt das Gas, um das es bei dieser Messung geht, hier Kohlendioxid.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42690.atom</id>
				<title>Die Regeln der Reaktion</title>
				<author>
					<name>Andreas Schmidt</name>
					<email>a.schmidt@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-09T13:07:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-09T16:13:23+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/die-regeln-der-reaktion"/>
				<summary>Mit automatisierten Experimenten und datenbasierten Modellen will Robert J. Mayer katalytische Reaktionen besser verstehen. So können die optimalen Bedingungen für chemische Synthesen schneller gefunden werden – etwa für neue Moleküle, Wirkstoffe oder bei der Erforschung des Ursprungs des Lebens. </summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/1/e/csm_20251216_Mayer_Robert_AH_962971_946512ea27.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Die Regeln der Reaktion" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/die-regeln-der-reaktion">
             Die Regeln der Reaktion
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42693.atom</id>
				<title>Durst und TUM Venture Labs kooperieren bei Robotik und KI</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-09T09:57:59+02:00</published>
        <updated>2026-07-09T10:22:17+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/durst-und-tum-venture-labs-kooperieren-bei-robotik-und-ki"/>
				<summary>Die Durst Group und die TUM Venture Labs starten eine mehrjährige Zusammenarbeit im Bereich Robotik, KI und Automatisierung für die industrielle Produktion. Damit wird Durst Teil des Innovationsökosystems rund um die Technische Universität München (TUM) und zugleich der erste italienische Partner im Netzwerk der TUM Venture Labs. Mit den Gründungsteams im Venture Lab Robotics / AI werden die Partner an Lösungen für Fragen aus der Industriepraxis arbeiten.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Patrick Pfaff, Managing Director des TUM Venture Labs Robotics / AI, Philipp Gerbert, CEO der TUM Venture Labs, Christoph Gamper, CEO der Durst Group, und Philip Moedinger, Analyst Corporate Development bei Durst, (v.l.) besiegeln die Partnerschaft." alt="Patrick Pfaff, Managing Director des TUM Venture Labs Robotics / AI, Philipp Gerbert, CEO der TUM Venture Labs, Christoph Gamper, CEO der Durst Group, und Philip Moedinger, Analyst Corporate Development bei Durst." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/8/csm_260709_Durst-TUM_394deae7dd.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Durst und TUM Venture Labs kooperieren bei Robotik und KI" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/durst-und-tum-venture-labs-kooperieren-bei-robotik-und-ki">
             Durst und TUM Venture Labs kooperieren bei Robotik und KI
            </a>
           <p>Durst baut intelligente Systeme für den industriellen Digitaldruck und die Produktion. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Brixen ist mit dem Einsatz von Digitalisierung, Automatisierung und Systemintegration ein Vorreiter bei der Transformation hin zu vernetzten, datengetriebenen Produktionsumgebungen.
Die zwölf TUM Venture Labs sind auf je ein bedeutendes Technologiefeld spezialisiert. Den Gründungsteams bieten sie auf diesem Gebiet eine unmittelbare Anbindung an die Spitzenforschung, spezifische technische Infrastruktur, maßgeschneiderte Ausbildungsprogramme, Expertise für den jeweiligen Markt und eine globale Vernetzung mit der Branche und Kapitalgeberinnen und Kapitalgebern. Das Venture Lab Robotics / AI bündelt Kompetenzen in Robotik, Künstlicher Intelligenz, Embedded Systems und industrieller Automatisierung.
Im Zentrum der Zusammenarbeit stehen ein regelmäßiger fachlicher Austausch, Industry-Challenges, bei denen Gründungsteams Lösungen erarbeiten, sowie die gemeinsame Gestaltung von Entrepreneurship- und Innovationsformaten. Durst bringt reale Fragestellungen aus der Produktion ein – dort, wo Automatisierung, Robotik, KI-basierte Prozesssteuerung und physische Abläufe zusammenkommen. Die Lösungen sollen sich nicht nur auf die Druckindustrie, sondern auch auf angrenzende und branchenübergreifende Anwendungen beziehen.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42686.atom</id>
				<title>„KI ist nur ein Mosaiksteinchen im Gesamtkunstwerk Fußball“</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-08T13:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-08T16:41:45+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/interview-sportinformatiker-daniel-link-ki-ist-nur-ein-mosaiksteinchen-im-gesamtkunstwerk-fussball"/>
				<summary>Bei der WM 2026 wird das Spielfeld von intelligenten Kameras bis ins kleinste Detail erfasst – der Rechner weiß sogar, wo sich die Nase jedes Spielers zu jedem Zeitpunkt befindet. Sportinformatiker Prof. Daniel Link erklärt im Interview, wie Bewegungsdaten zu jedem einzelnen Körperglied in der Spielanalyse eingesetzt werden können und wie man herausfindet, welche KI-Algorithmen wirklich etwas bringen. </summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Ein Fußballer beim Eckstoß" alt="Ein Fußballer beim Eckstoß" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/9/8/csm_260608_Link_iStock-1443002448_0dbb5f95c6.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="„KI ist nur ein Mosaiksteinchen im Gesamtkunstwerk Fußball“" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/interview-sportinformatiker-daniel-link-ki-ist-nur-ein-mosaiksteinchen-im-gesamtkunstwerk-fussball">
             „KI ist nur ein Mosaiksteinchen im Gesamtkunstwerk Fußball“
            </a>
           <p>Sie hatten schon zur EM 2024 die Einsatzmöglichkeiten von KI-gestützten Spielanalysen geschildert. Hat es in den vergangenen zwei Jahren neue Entwicklungen gegeben?
Ja, auf dem Gebiet tut sich viel. Ich persönlich finde beispielsweise Skelettaldaten besonders interessant - also Daten zu jedem einzelnen Körperglied. Diese Daten kann man inzwischen durch Fortschritte bei Kameratechnik und Computer-Vision-Modellen sehr genau erfassen.
Wozu werden diese Daten erfasst?
Eingeführt wurde die Erfassung der Skelettaldaten vor allem für den Videoschiedsrichter, um beispielsweise ein Abseits semiautomatisch zu erfassen und auch für Animationen aus der Perspektive eines Spielers, die vor allem die Berichterstattung spannender machen. Es ist aber auch für die Spielanalyse sehr interessant, dass aus Positionen von Schultern, Fußgelenken, Ohren und Nase sowie Kniewinkeln leistungsdiagnostisch relevante Fragen beantwortet werden können.
Wie helfen die Nasenbewegungen bei der Spielanalyse weiter?
Wenn man die Position der Ohren und der Nase kennt, kann man in etwa abschätzen, wohin ein Spieler guckt. Daraus lässt sich wiederum die „Situational Awareness“ ableiten, also zum Beispiel, welche Mitspieler und Gegner ein Spieler überhaupt gesehen hat, als er den Ball abgegeben hat. Wenn da die KI feststellt, dass jemand zu sehr auf den Ball fixiert ist und wenig die Umgebung scannt, kann man das im Training aufgreifen.
Lassen sich daraus noch andere Dinge ableiten?
Wir haben beim diesjährigen Fußball-Hackathon an der TUM den Studierenden die Aufgabe gestellt, per Informationen aus den Skelettaldaten abzuleiten. Dabei sind sehr interessante Projekte herausgekommen. Zum Beispiel wurde aus der Veränderung von Laufparametern wie Schrittlänge oder Beinstreckung abgeschätzt , wie ermüdet die Spieler waren.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42687.atom</id>
				<title>Rang 8 bei der Ausbildung von „Digital Leaders“</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-08T11:30:57+02:00</published>
        <updated>2026-07-08T17:07:08+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/rang-8-bei-der-ausbildung-von-digital-leaders"/>
				<summary>Die TUM zählt zu den Universitäten, deren Absolventinnen und Absolventen weltweit am stärksten die Digitalwirtschaft prägen. Dies zeigt erneut das Ranking „Digital Leaders in Higher Education“, in dem die TUM zum dritten Mal in Folge in den Top 10 steht.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="In Student Clubs, wie hier bei PushQuantum, können Studierende eigenständig forschen. " alt="Studierende im Student Club Push Quantum." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/2/7/csm_260708_Digital_Leaders_Ranking_735983d42d.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Rang 8 bei der Ausbildung von „Digital Leaders“" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/rang-8-bei-der-ausbildung-von-digital-leaders">
             Rang 8 bei der Ausbildung von „Digital Leaders“
            </a>
           <p>Welche Universitäten bilden ihre Studierenden am besten für die Arbeit mit digitalen Technologien aus? Welche Absolventinnen und Absolventen tragen zur Innovationskraft der Digitalwirtschaft bei? Wer gründet Tech-Start-ups oder treibt die Transformation großer Unternehmen voran? Um das zu ermitteln, hat das Beratungsunternehmen Emerging mehr als 200.000 Digitalprofis weltweit identifiziert und ihre Universitätsabschlüsse ermittelt.&amp;nbsp;
Die TUM gehört auf Rang 8 zum dritten Mal in Folge zu den Top 10 des Rankings „Digital Leaders in Higher Education“ – als einzige Universität der Europäischen Union.
Das Ranking setzt sich aus mehreren Bereichen zusammen. In „Computer Science“ werden Absolventinnen und Absolventen ermittelt, die Digitaltechnologien entwickeln. Hier erreicht die TUM Rang 2 weltweit. Die Kategorie „Entrepreneurship &amp;amp; Innovation“ erfasst Unternehmensgründerinnen und -gründer, die neue Digitalprodukte auf den Markt bringen – mit der TUM auf Rang 5. In „Digital Transformation“ werden Absolventinnen und Absolventen gezählt, die in Entscheidungspositionen den Wandel gestalten. In diesem Bereich kommt die TUM auf Rang 14.&amp;nbsp;
Auch andere Rankings zeigen, dass die TUM ihre Studierenden optimal auf die Berufswelt vorbereitet. Im „Global University Employability Ranking“, für das rund 12.000 Managerinnen und Manager in mehr als 30 Ländern befragt werden, steht die TUM auf Rang 13. Im „CHE Hochschulranking“ vergeben die Studierenden regelmäßig sehr gute Bewertungen für die Studienbedingungen und das Lehrangebot.&amp;nbsp;</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42670.atom</id>
				<title>Erstes dauerhaftes Gebäude von Star-Architekt und TUM-Professor Francis Kéré in Europa</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-07T14:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-08T15:37:28+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/erstes-dauerhaftes-gebaeude-von-star-architekt-und-tum-professor-francis-kere-in-europa"/>
				<summary>Das erste dauerhafte Gebäude des Star-Architekten Prof. Francis Kéré in Europa steht an der Technischen Universität München (TUM). Nach gut zwei Jahren Bauzeit wurde die „Kinderoase an der TUM“ ihrer Bestimmung übergeben. Künftig werden in der vertikalen Kindertagesstätte bis zu 60 Kinder von TUM-Angehörigen betreut. Kéré wurde 2022 mit dem Pritzker-Preis, auch „Nobelpreis für Architektur“ genannt, ausgezeichnet und ist Professor an der TUM für Architectural Design and Participation.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/9/csm_20260702_KInderoase_an_der_TUM_-web1643_5e22a8121f.jpg" width="200" height="133" alt="" />
            <a title="Erstes dauerhaftes Gebäude von Star-Architekt und TUM-Professor Francis Kéré in Europa" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/erstes-dauerhaftes-gebaeude-von-star-architekt-und-tum-professor-francis-kere-in-europa">
             Erstes dauerhaftes Gebäude von Star-Architekt und TUM-Professor Francis Kéré in Europa
            </a>
           <p>Der Bau wurde von der Unternehmerin und Ehrensenatorin der TUM, Ingeborg Pohl, finanziert, errichtet und der TUM geschenkt. Sie beauftragte als Bauherrin Prof. Francis Kéré für den visionären Entwurf und seinen Professorenkollegen Hermann Kaufmann, der den Entwurf erst realisierbar machte, mit der Ausführungsplanung. Es entstand ein konstruktiver Holzbau mit fünf Geschossen und einer ikonisch gefalteten Lamellenfassade aus Cortenstahl.
Insgesamt stehen für die Kinder dort rund 700 Quadratmeter zur Verfügung. Die Kinder sind nach Altersgruppen organisiert, wobei jede Gruppe ein eigenes Geschoss nutzt. In den mittleren und oberen Ebenen befinden sich gemeinschaftliche Bereiche zum Spielen, für Sport und Mahlzeiten, darunter auch ein Mehrzweck-Sportraum. Ganz oben lädt die teilweise überdachte Dachterrasse mit dem Namen „Himmelswiese“ zu Bewegung, frischer Luft und Ausblicken über die Stadt ein. Hier können die Kinder im dicht bebauten städtischen Umfeld geschützt laufen, Sonne und Wind erleben und ihre Umgebung entdecken.
Im Mittelpunkt des Entwurfs steht ein vertikaler Spielplatz an der Nordfassade des Gebäudes. Rutschen verbinden die einzelnen Ebenen und machen den Weg ins darunterliegende Geschoss zu einem spielerischen Erlebnis. Gleichzeitig dient dieser Bereich als akustischer Puffer und schützt die dahinterliegenden Gruppenräume vor dem Straßenlärm der Gabelsbergerstraße.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42662.atom</id>
				<title>Wie autonome Systeme lernen, ihre Umgebung zu verstehen </title>
				<author>
					<name>Julia Rinner</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-06T09:21:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-06T13:50:33+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-autonome-systeme-lernen-ihre-umgebung-zu-verstehen"/>
				<summary>Generative KI wie ChatGPT kann Texte schreiben, Bilder erzeugen oder auch Code programmieren. Doch sobald es um die physische Welt geht, stoßen die Modelle an ihre Grenzen. Sie verstehen Räume und Veränderungen in der Umgebung nur eingeschränkt. Das Team um das Start-up SE3 Labs hat eine Spatial-AI-Technologie entwickelt, die Bilder, Videos und Kartenmaterial nutzt, um realitätsnahe 3D-Modelle zu erstellen. Die Technologie wird bereits in zahlreichen Projekten der Bundeswehr eingesetzt.</summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Vielfältige Einsatzmöglichkeiten der Technologie von SE3 Labs" alt="Einer der Gründer von SE3 Labs zeigt Bundeswehrsoldaten auf dem Laptop, wie die technische Umsetzung von SE3 Labs funktioniert." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/5/csm_Foto1_aff1238016.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Wie autonome Systeme lernen, ihre Umgebung zu verstehen " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/wie-autonome-systeme-lernen-ihre-umgebung-zu-verstehen">
             Wie autonome Systeme lernen, ihre Umgebung zu verstehen 
            </a>
           <p>Angefangen hat alles in einer Kletterhalle. Dort lernte Daniel Cremers, Professor für Bildverarbeitung und Künstliche Intelligenz an der Technischen Universität München (TUM), seinen späteren Mitgründer Lukas Köstler kennen. Kurz darauf begann Lukas Köstler als Doktorand am Lehrstuhl von Professor Cremers zu forschen; hier stieß auch Simon Klenk hinzu. Aus dieser Zusammenarbeit heraus entschlossen sich die drei, ihre Forschung in einem eigenen Unternehmen fortzuführen. Mit SE3 Labs verfolgt das Team das Ziel, Maschinen ein räumliches Verständnis ihrer Umgebung zu geben, damit sie darin – ähnlich wie generative KI im Umgang mit Sprache – eigenständig agieren können. Für ihr Start-up erhalten sie Unterstützung von UnternehmerTUM und den TUM Venture Labs.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42665.atom</id>
				<title>Spezialhandschuh hilft Menschen mit gelähmter Hand zu greifen </title>
				<author>
					<name>Andreas Schmitz</name>
					<email>andreas.schmitz@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-07-06T08:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-07-06T17:00:30+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/spezialhandschuh-hilft-menschen-mit-gelaehmter-hand-zu-greifen"/>
				<summary>Die Technische Universität München (TUM) hat einen weichen, pneumatischen Handschuh entwickelt, der Menschen mit Lähmungen das Greifen wieder ermöglicht. Dafür sagen Forschende des TUM-Lehrstuhls für kognitive Systeme mithilfe von elektrischen Signalen aus der Unterarmmuskulatur sehr zuverlässig voraus, wann eine Person greifen will. Diese Erfindung könnte künftig Menschen helfen, die durch Unfälle oder aufgrund von Nervenerkrankungen Lähmungserscheinungen in den Händen haben. </summary>
				<content type="xhtml">
				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Das Soft-Hand-Exoskelett unterstützt Menschen, deren Hand gelähmt ist." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/5/e/csm__Aufmacher_20220726_CHENG_Exoskelett_Handschuh_AE_D-70_96b37e562b.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Spezialhandschuh hilft Menschen mit gelähmter Hand zu greifen " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/spezialhandschuh-hilft-menschen-mit-gelaehmter-hand-zu-greifen">
             Spezialhandschuh hilft Menschen mit gelähmter Hand zu greifen 
            </a>
           <p>Das „Soft-Hand-Exoskelett“ besteht aus einem von den Forschenden hergestellten Stoffhandschuh, an dessen äußerer Oberfläche Luftkissen angebracht sind. Über insgesamt 13 Schläuche können sie aufgepumpt werden. So unterstützen sie gezielt jene Bewegungen der Hand, die nötig sind, um etwa einen Teller zu halten oder ein Glas, eine Gabel oder einen Löffel zu greifen. Denn durch die Luft in den Kissen ist es möglich, jeden Finger einzeln zu krümmen und zu strecken und das Handgelenk zu drehen. Gegenstände lassen sich damit sicher in der Hand halten.
Um herauszufinden, wann ein Mensch greifen will, messen die Forschenden die Muskelaktivität im Unterarm. Sie bringen Sensoren auf dem Unterarm an und schließen aus den Signalen durch Unterstützung von Maschinellem Lernen sehr zuverlässig, welche Bewegung die Person ausführen will. „Um zu verhindern, dass ein Gegenstand versehentlich fallen gelassen wird, erfassen wir mithilfe zusätzlicher Bewegungssensoren Transportbewegungen und halten den Griff des Exoskeletts währenddessen zuverlässig geschlossen“, sagt Forscher Nicolas Berberich.
Ein Soft-Hand-Exoskelett, das sich jeder leisten kann

</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42660.atom</id>
				<title>Programmierbare molekulare Maschinen rücken näher</title>
				<author>
					<name>Ulrich Meyer</name>
					
				</author>
        <published>2026-07-03T09:31:14+02:00</published>
        <updated>2026-07-07T12:31:40+02:00</updated>
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				<summary>Die Entwicklung programmierbarer molekularer Maschinen rückt näher. Forschenden der Technischen Universität München (TUM) ist es nun gelungen, einen extrem zuverlässigen und stabilen DNA-Schalter zu entwickeln. Er kann elektrisch gesteuert und für die Kontrolle molekularer Funktionen genutzt werden. Der Nanoschalter blieb über mehrere Hunderttausend Schaltzyklen funktionsfähig. </summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/user_upload_87/_processed_/1/2/csm_20250715_EXU-Cluster_BioSysteM_TUM_AE-2441_79a260aa79.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Programmierbare molekulare Maschinen rücken näher" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/elektrisch-steuerbarer-dna-schalter-fuer-molekulare-maschinen">
             Programmierbare molekulare Maschinen rücken näher
            </a>
           <p>Der Schalter besteht aus DNA-Origami, also aus DNA-Fäden, die sich gezielt zu winzigen Bauteilen falten lassen. Das Team entwickelte daraus einen DNA-Schalter mit zwei stabilen Stellungen. Ein kurzer elektrischer Impuls genügt, um die Struktur innerhalb von Millisekunden von einer Stellung in die andere zu bringen. Danach bleibt sie ohne weitere Energiezufuhr in ihrer neuen Position.
Das ist ein wichtiger Schritt für die Entwicklung molekularer Maschinen. Denn solche Systeme müssen sich nicht nur gezielt schalten lassen, sondern auch dauerhaft zuverlässig arbeiten. Genau das zeigt der neue Schalter: In den Messungen blieben einzelne Bauteile über Stunden stabil, erreichten mehr als 200.000 Schaltzyklen und zeigten in einem weiteren Versuchsaufbau auch nach rund einer Million Ansteuerungen noch robustes Schaltverhalten.</p>
         </div>
				</content>
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				<id>https://www.tum.de/news-42637.atom</id>
				<title>Fünf ERC Grants für TUM-Forschende</title>
				<author>
					<name>P. Hellmich, U. Meyer, M. Müller, A. Schmitz</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-30T12:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-30T12:33:34+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/fuenf-erc-grants-fuer-tum-forschende"/>
				<summary>Ein neu entdeckter Rezeptor könnte zur Grundlage für eine Diabetes-Therapie werden. Physikalische Prinzipien hinter Gefäßnetzwerken ermöglichen neue Sensoren, um Thrombosen zu untersuchen. Ein modifizierter Botenstoff aktiviert die Abwehrkräfte des Körpers im Kampf gegen Krebs: Das sind drei der fünf Projekte von TUM-Forschenden, die mit ERC Proof of Concept Grants gefördert werden. Mit diesen Grants fördert der Europäische Forschungsrat (ERC) Innovationen auf Basis von Forschungsergebnissen.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Prof. Matthias Feige" alt="Prof. Matthias Feige" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/0/5/csm_260630_Feige_20190916_NMR_AH_561580_0624e4a25e.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Fünf ERC Grants für TUM-Forschende" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/fuenf-erc-grants-fuer-tum-forschende">
             Fünf ERC Grants für TUM-Forschende
            </a>
           <p>Forscherinnen und Forscher an der TUM konnten bislang insgesamt 270 der hochdotierten ERC Grants einwerben. Diese werden jedes Jahr in verschiedenen Kategorien verliehen. ERC Proof of Concept Grants&amp;nbsp;werden an Forschende vergeben, die prüfen wollen, ob aus ihren ERC-Forschungsprojekten marktfähige Innovationen entstehen können.&amp;nbsp;&amp;nbsp;</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42631.atom</id>
				<title>Datenschutz-Risiken in Medizin-KI entdeckt</title>
				<author>
					<name>Paul Hellmich</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-30T11:11:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-30T11:21:10+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/datenschutz-risiken-in-medizin-ki-entdeckt"/>
				<summary>KI-Modelle, etwa für die Erkennung von Krebs, werden mit Gesundheitsdaten von Patientinnen und Patienten trainiert. Bereits die Information, dass persönliche Daten in ein Modell eingeflossen sind, kann negative Auswirkungen für die Betroffenen haben, wenn sie in die falschen Hände gerät. Im Fachmagazin „Nature“ hat ein Forschungsteam jetzt gezeigt, dass den Modellen diese sensiblen Informationen mit der passenden Methode deutlich effektiver entlockt werden können als bislang gedacht.</summary>
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				   <img title="Prof. Daniel Rückert" alt="Prof. Daniel Rückert" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/d/4/csm_260630_20210824_Prof_Daniel_Rueckert_Juli-Eberle-1535-2_cdcf921afd.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Datenschutz-Risiken in Medizin-KI entdeckt" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/datenschutz-risiken-in-medizin-ki-entdeckt">
             Datenschutz-Risiken in Medizin-KI entdeckt
            </a>
           <p>Die Forschenden der Technischen Universität München (TUM), des Imperial College London und des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) konnten zeigen, dass bisherige Berechnungen zur Sicherheit von KI-Modellen irreführend sind. Angriffe, mit denen sich herausfinden lässt, ob Daten einer Person in ein Modell eingeflossen sind, werden in der Fachsprache als Membership Inference Attacks (MIAs) bezeichnet. Bislang galten gängige Medizin-KI-Modelle als weitgehend sicher vor MIAs.
„Leider haben die entsprechenden Tests immer nur ein durchschnittliches Risiko für alle Patienten ermittelt. Wir haben uns erstmals das Risiko für individuelle Patienten angeschaut – für diese zeigt sich ein ganz anderes Bild“, sagt TUM-Wissenschaftler Moritz Knolle, Erstautor der Studie. Während die Angriffe für einen großen Teil der Datensätze erfolglos waren, konnten manche Patientinnen und Patienten mit nahezu hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit den Modellen zugeordnet werden. „Das ist kein verschmerzbares Risiko. Gesundheitsdaten sind hochsensibel“, sagt Daniel Rückert, Professor für KI und Informatik in der Medizin an der TUM und gemeinsam mit Prof. Georg Kaissis (HPI) Letztautor der Studie.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42613.atom</id>
				<title>„KI verändert grundlegend, wie wir arbeiten”</title>
				<author>
					<name>Verena Meinecke</name>
					<email>verena.meinecke@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-29T07:10:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-29T14:07:52+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/ki-veraendert-grundlegend-wie-wir-arbeiten"/>
				<summary>Die TUM macht ihre Mitarbeitenden fit für den Alltag mit Künstlicher Intelligenz. Von 8. bis 10. Juli 2026 können sie sich bei den Learning Days mit Tools und Techniken vertraut machen oder auch Wissen vertiefen. Dr. Kristin Knipfer und ihr Team vom TUM Institute for Life Long Learning haben die Learning Days organisiert.</summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/2/6/csm_260626_Learning_Days_Knipfer_68dda8b1ec.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="„KI verändert grundlegend, wie wir arbeiten”" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/ki-veraendert-grundlegend-wie-wir-arbeiten">
             „KI verändert grundlegend, wie wir arbeiten”
            </a>
           <p>Digitalisierung, neue Arbeitsformen, mehr Komplexität – unsere Welt verändert sich massiv. Wie kann ich da als Beschäftigte dranbleiben?
„Dranbleiben“ heißt für mich, dass man sich gezielt weiterbildet, wenn es neue digitale Tools und relevante Entwicklungen in meinem Arbeitsbereich gibt. Gerade Künstliche Intelligenz verändert, wie wir arbeiten, ganz grundlegend. Da kann man auch nicht „auf Vorrat“ lernen, sondern sollte regelmäßig kleine Lernimpulse einplanen und Neues immer direkt ausprobieren. Und wer sich das alleine nicht zutraut, kann Kolleginnen und Kollegen fragen.
Immer wieder Neues zu lernen ist ja eine Aufgabe, die uns alle betrifft, oder? 
Viele Fragen und Herausforderungen sind ähnlich und gemeinsam macht es viel mehr Spaß! Die Online Learning Days 2026 bieten dafür einen guten Rahmen – kompakte, praxisnahe und anschlussfähige Kurzworkshops, in denen Expertinnen und Experten zeigen, was für neue digitale Tools es an der TUM gibt.&amp;nbsp;
Was ist bei den Learning Days alles geboten?
Die Learning Days 2026 bündeln ein breites Angebot rund um digitales Arbeiten und Künstliche Intelligenz. In elf Workshops über drei Tage hinweg können Mitarbeitende konkrete Tools kennenlernen und ausprobieren. Das Spektrum reicht vom TUM Trust Center, übers TUM Wiki bis hin zu Microsoft Copilot.
Können die Teilnehmenden in den Workshops auch selbst aktiv werden?
Der Fokus liegt klar auf: ausprobieren, verstehen und direkt anwenden. Neben einer „geführten Tour“ im jeweiligen Tool bleibt in den 75 Minuten der Einheiten auch Zeit für konkrete Fragen.
Wer kann teilnehmen?
Die Learning Days richten sich an alle Beschäftigten der TUM – unabhängig davon, ob sie schon Berührungspunkte mit den digitalen Tools haben oder schon viel Erfahrung haben und ihr Wissen gezielt ausbauen möchten. Es gilt also: Keine Vorkenntnisse erforderlich! Besonders angesprochen sind Mitarbeitende in Verwaltung, Wissenschaftsmanagement und anderen wissenschaftsunterstützenden Bereichen, die ihren Arbeitsalltag digitaler gestalten wollen.
Wie kann ich mich anmelden?
Man kann sich bis zum Tag vor dem Workshop anmelden unter: www.tum.de/learningdays. Ich freue mich, wenn wir den Anmeldestand vom letzten Jahr noch übertreffen.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42626.atom</id>
				<title>Presidential Award für Raumfahrt-Start-up</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-26T08:28:57+02:00</published>
        <updated>2026-06-26T14:01:18+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/presidential-award-fuer-raumfahrt-start-up"/>
				<summary>Für die Entwicklung eines Satellitensystems, mit dem Waldbrände entdeckt werden können, ist das Start-up OroraTech mit dem TUM Presidential Entrepreneurship Award ausgezeichnet worden. Ins Finale der Preisverleihung kamen zudem DeepDrive mit einem hocheffizienten Elektromotor und Lio Technologies mit KI-Agenten, die in Unternehmen den Einkauf erleichtern. Verliehen wurde der Preis beim TUM Entrepreneurship Day.</summary>
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				<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
				   <img title="Martin Langer, CEO von OroraTech, nimmt den TUM Presidential Entrepreneurship Award von TUM-Vizepräsidentin Prof. Claudia Peus und Christian Körner, Leiter TUM Entrepreneurship, entgegen. " alt="Martin Langer, CEO von OroraTech, nimmt den TUM Presidential Entrepreneurship Award von TUM-Vizepräsidentin Prof. Claudia Peus und Christian Körner, Leiter TUM Entrepreneurship, entgegen." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_260626_Presidential_Award_2ab2569380.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Presidential Award für Raumfahrt-Start-up" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/presidential-award-fuer-raumfahrt-start-up">
             Presidential Award für Raumfahrt-Start-up
            </a>
           <p>Im Jahr 2025 haben Forschende, Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen der Technischen Universität München (TUM) 115 Start-ups gegründet – ein neuer Rekord. Die Gründungsbegeisterung ist ungebrochen: Auch die Zahl der Erstberatungen bei der TUM Gründungsberatung lag mit rund 500 so hoch wie noch nie. 32 Bewilligungen für EXIST-Gründungsstipendien gingen im vergangenen Jahr an die TUM – mit Abstand der Höchstwert bundesweit. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert mit diesen Stipendien Ausgründungen von Hochschulen, wenn diese die Teams unterstützen.&amp;nbsp;
Mehr als 40 Ausgründungen präsentierten sich den rund 1.500 Besucherinnen und Besuchern des TUM Entrepreneurship Day. Die Akteurinnen und Akteure des Münchner Innovationsökosystems diskutierten unter anderem über Quantentechnologie-Gründungen. TUM-Forschende stellten eine neue Studie dazu vor, welche Universitäten die Start-up-Landschaft prägen. Live übertragen wurde die Konferenz „From Lab to Launch – Unleashing Academic Start-ups“, bei der am TUM Campus Heilbronn internationale Gäste über neue Wege für Spin-offs berieten, darunter Forschende der Universitäten in Oxford, Cambridge, Stanford und Berkeley sowie des Imperial College London.
Einer besonders vielversprechenden Ausgründung wurde der TUM Presidential Entrepreneurship Award verliehen. Mit dem Preis werden Geschäftsideen ausgezeichnet, die maßgeblich auf Forschungsergebnissen beruhen, ein hohes Wachstumspotenzial haben und erste Finanzierungserfolge vorweisen können. Er ist mit 10.000 Euro dotiert, gestiftet vom Verein Freunde der TUM.</p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42619.atom</id>
				<title>Start-ups schaffen 25.000 Arbeitsplätze in 10 Jahren</title>
				<author>
					<name>Klaus Becker</name>
					<email>klaus.becker@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-25T10:45:49+02:00</published>
        <updated>2026-06-25T12:12:12+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/start-ups-schaffen-25000-arbeitsplaetze-in-10-jahren"/>
				<summary>Welche Hochschulen bringen die erfolgreichsten Gründerinnen und Gründer hervor? Wie unterscheiden sich Deutschland, Österreich und die Schweiz? Eine Studie zeigt, wie viele Arbeitsplätze Start-ups im letzten Jahrzehnt geschaffen haben, wie hoch die Finanzierungssummen waren und wann die Absolventinnen und Absolventen gegründet haben. Der Großteil der Erfolge konzentriert sich auf Gründungsteams aus wenigen Hochschulen. Am häufigsten liegen TUM, WHU, Universität St. Gallen und ETH Zürich vorn.</summary>
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				   <img title="Frauen gründen im Schnitt ein Jahr früher als Männer. " alt="Ein Start-up-Team diskutiert." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/4/6/csm_260625_Entrepreneurial_Impact_3239b31d7c.jpg" width="200" height="113" />
            <a title="Start-ups schaffen 25.000 Arbeitsplätze in 10 Jahren" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/start-ups-schaffen-25000-arbeitsplaetze-in-10-jahren">
             Start-ups schaffen 25.000 Arbeitsplätze in 10 Jahren
            </a>
           <p>Die Studie „Entrepreneurial Impact of Academic Institutions“ hatte im vergangenen Jahr erstmals ein vollständiges Bild gezeigt, wo in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Start-up-Gründerinnen und -Gründer studiert und geforscht haben. Nun hat das Forschungsteam von Technischer Universität München (TUM), ETH Zürich und Universität Innsbruck die Daten zu den rund 51.000 Start-ups, die von 2014 bis 2024 in den drei Ländern gegründet wurden, weiter ausgewertet. Die heute beim TUM Entrepreneurship Day vorgestellten Ergebnisse liefern wichtige Grundlagen für Gründungsförderung und Hochschulpolitik und zeigen, welche Hochschulen die Start-up-Landschaft prägen.</p>
         </div>
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			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42612.atom</id>
				<title>Lebenslanges Lernen und People Development</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-06-24T15:37:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-24T20:34:32+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/podcasts/we-are-tum"/>
				<summary>Im Vorfeld der Learning Days am 8., 9. und 10. Juli widmen wir uns in dieser Podcastfolge dem lebenslangen Lernen. Wir sprechen mit Claudia Peus, Vizepräsidentin für Talentmanagement und Diversity sowie Gründungsdirektorin des TUM Institute for LifeLong Learning, über die strategische Verankerung von Weiterbildung an der TUM. Kristin Knipfer gibt Einblicke in People Development und Angebote wie CareerDesign@TUM und TUM horizons. Tatjana Boos und Maximilian Pfertner berichten aus der Sicht von Teilnehmenden, wie Weiterbildung neue Impulse für die tägliche Arbeit setzt.</summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/user_upload_87/_processed_/8/6/csm_20260113_Prof_Claudia_Peus_AE-147_Kopie_4acc0cd643.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Lebenslanges Lernen und People Development" href="https://www.tum.de/aktuelles/podcasts/we-are-tum">
             Lebenslanges Lernen und People Development
            </a>
           <p></p>
         </div>
				</content>
			</entry>
		
			<entry>
				<id>https://www.tum.de/news-42608.atom</id>
				<title>So wird der Roboter zum Kollegen </title>
				<author>
					<name>Andreas Schmitz</name>
					
				</author>
        <published>2026-06-24T08:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-24T11:40:24+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/so-wird-der-roboter-zum-kollegen"/>
				<summary>Immer mehr Roboter unterstützen die menschlichen Arbeitskräfte in Fabriken. Doch das Verhältnis ist noch lange nicht reibungslos. Deshalb haben Forschende aus dem Team von Prof. Lorenzo Masia an der Technischen Universität München (TUM) nun eine Lösung entwickelt, in der ein mit Exoskelett unterstützter Mensch und ein Roboterarm eng und vor allem sicher zusammenarbeiten können. Das entlastet Facharbeiterinnen und Facharbeiter und verbessert die Prozesse.</summary>
				<content type="xhtml">
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				   <img title="Forscher Federico Masiero nimmt ein Päckchen entgegen, dessen Gewicht der Roboter vorher bereits an das Exoskelett übermittelt hat." src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/4/csm__DSCF4131_638ce4f153.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="So wird der Roboter zum Kollegen " href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/so-wird-der-roboter-zum-kollegen">
             So wird der Roboter zum Kollegen 
            </a>
           <p>Wenn Roboter und Menschen in einer Fabrik zusammenarbeiten, passiert das in der Regel klar getrennt – auch aus Sicherheitsgründen. Der Roboter übernimmt eine Aufgabe, erledigt sie und übergibt an das Personal, das den nächsten Arbeitsschritt ausführt. „Das kann etwa bei der Qualitätsprüfung von Bauteilen anstrengend werden, die immer wieder hochgehoben und abgesetzt werden müssen“, sagt Forscher Federico Masiero aus dem Lehrstuhl für Intelligente Bio-robotische Systeme der TUM School of Computation, Information and Technology.
Der am von Prof. Lorenzo Masia geleiteten Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (TUM MIRMI) entwickelte so genannte WearaCob (Kurzform von Wearable und Collaborative) soll Menschen mithilfe eines Exoskeletts für den Oberkörper das Heben und Tragen erleichtern und gleichzeitig die Unterstützung durch einen einarmigen, kollaborativen Roboter ermöglichen – den sogenannten Cobot. &amp;nbsp;
Exoskelett: Bis zu zwei Drittel weniger Kraft aus den Oberarmen ist nötig
Das Exoskelett lässt sich wie ein Rucksack aufsetzen, an dessen Hinterseite ein Elektromotor montiert ist. Rechts wie links führen dünne, aber reißfeste Drähte vom Rücken über die Schulter nach vorne, bis zu einer Art Ellenbogenschoner, an denen sie befestigt sind. Zieht der Motor an den Drähten, übernehmen sie einen Teil der Arbeit, die normalerweise der Biceps-Muskel im Oberarm übernimmt.
Der mit dem Exoskelett ausgestatteten Person steht dabei ein einarmiger Roboter zur Seite. Wenn er einen Gegenstand aufnimmt und übergibt, kann er ihn gleichzeitig wiegen und diese Information per Funk an das Exoskelett übermitteln. Die Drähte, die in der Grundeinstellung genau das Eigengewicht der menschlichen Arme kompensieren, ziehen dann etwas kräftiger, je nachdem wie schwer das Objekt ist.
Bis zu 65 Prozent weniger Aufwand für die Muskulatur ist in dieser Konstellation möglich, zeigen aktuelle Untersuchungen. „Um auch mit asymmetrischen Bauteilen zurechtzukommen, bestimmt der Roboter zudem deren Schwerpunkt“, erläutert Forscher Masiero. „Vorteil: Es ist möglich, den einen Arm mehr zu unterstützen als den anderen, die Belastungen also auszubalancieren.“
Auch solo funktioniert das Schulter-Exoskelett gut, nur etwas anders: Die in der Forschung gängigste Methode ist, die Muskelaktivität im Oberarm zu messen und daraus zu schließen, wie viel zusätzliche Kraft im Augenblick nötig ist. Mit einer Abweichung von 0,5 bis einem Kilogramm ist diese Methode recht präzise. Allerdings müssen die Sensoren vor jedem Einsatz des Exoskeletts erst am Oberarm angebracht werden, was für den Einsatz in einer Fabrik eher unpraktisch ist.
Cobot: Programmieren durch Vormachen
Der einarmige Roboter ist ein typischer Cobot mit sieben Gelenken. Das macht ihn beweglich, flexibel und sicher genug, um mit ihm zu Forschungszwecken arbeiten zu können. Denn er verlangsamt automatisch seine Geschwindigkeit, je näher er Menschen kommt. Die Kombination des Exoskeletts mit dem Roboterarm bietet besonders für die Industrie Vorteile: „Wir konnten nicht nur zeigen, dass man die Kolleginnen und Kollegen in der Fabrik gezielt entlasten kann, sondern auch, wie einfach es ist, dem Cobot etwas beizubringen“, erläutert Prof. Lorenzo Masia. „Wir können ihn programmieren, indem wir den Roboterarm führen. Es ist keine einzige Zeile Code nötig. Das ist ein riesiger Vorteil gegenüber vielen Robotern, die aktuell in Fabriken abgeschirmt von Menschen zum Einsatz kommen.“
 </p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42610.atom</id>
				<title>TUM beim Zamanand Festival</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-06-23T12:30:07+02:00</published>
        <updated>2026-07-07T16:16:06+02:00</updated>
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				<summary>Als Teil des AHA Super Science Summer Club war die TUM am Wochenende beim Zamanand Festival in München mittendrin in einem vielfältigen Wissenschafts- und Mitmachprogramm und hat gezeigt, wie spannend und zugänglich Forschung ist. Der Zuspruch war beeindruckend: Allein am Sonntag kamen über 50.000 Menschen am Stand vorbei. Viele konnten für Themen aus Forschung, Innovation und die TUM begeistert werden – ein großartiger gemeinsamer Erfolg!</summary>
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				   <img alt="Das Bild zeigt einen kniehohen humanoiden Roboter und eine junge Frau mit Fernsteuerung in der Hand vor sitzendem Publikum" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/6/5/csm_20260621_Zamanand_Roboter_91e5ea5e3f.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="TUM beim Zamanand Festival" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/tum-beim-zamanand-festival">
             TUM beim Zamanand Festival
            </a>
           <p>Auf den AHA Wissensinseln&amp;nbsp;wurde mit Exponaten, Mitmachaktionen, Vorführungen und Talks Wissenschaft für ein breites Publikum erlebbar. Alle waren zum&amp;nbsp; Ausprobieren, basteln und Austausch mit den Forschenden eingeladen. Die Themen der TUM reichten von Gesundheit über Nachhaltigkeit bis hin zu Robotik und Raumfahrt. Auch Kurzvorträge gehörten dazu und haben den direkten Dialog mit Besucherinnen und Besuchern ermöglicht.&amp;nbsp;</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42592.atom</id>
				<title>ERC Advanced Grants für Prof. Sherry Suyu und Prof. Dieter Saur</title>
				<author>
					<name>P. Hellmich / U. Meyer</name>
					<email>paul.hellmich@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-23T12:00:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-23T12:54:14+02:00</updated>
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				<summary>Wie können wir die frühesten Entwicklungsphasen von Supernovae beobachten? Wie verhindern wir, dass aggressive Tumore der Bauchspeicheldrüse das Immunsystem lahmlegen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich zwei Projekte an der Technischen Universität München (TUM), die vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit Advanced Grants gefördert werden. Damit steigt die Zahl der ERC Grants an der TUM auf 265.</summary>
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				   <img title="Prof. Sherry Suyu " alt="Prof. Sherry Suyu " src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/f/9/csm_260623_2020027_Sherry_Suyu_AE_-304_6483ed45d8.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="ERC Advanced Grants für Prof. Sherry Suyu und Prof. Dieter Saur" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/erc-advanced-grants-fuer-prof-sherry-suyu-und-prof-dieter-saur">
             ERC Advanced Grants für Prof. Sherry Suyu und Prof. Dieter Saur
            </a>
           <p>Die ERC Grants werden in verschiedenen Kategorien vergeben. Advanced Grants richten sich an etablierte Forschende, die in den letzten zehn Jahren bedeutende wissenschaftliche Erfolge vorweisen konnten. Die Förderhöhe beträgt für diese Grants jeweils bis zu 2,5 Millionen Euro.</p>
         </div>
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				<id>https://www.tum.de/news-42606.atom</id>
				<title>Mit Mini-Organen das Altern besser verstehen</title>
				<author>
					<name>Undine Ziller</name>
					<email>undine.ziller@tum.de</email>
				</author>
        <published>2026-06-22T13:54:00+02:00</published>
        <updated>2026-06-22T14:15:32+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mit-mini-organen-das-altern-besser-verstehen"/>
				<summary>Prof. Anna Dowbaj will verstehen, wie die Leber altert und sich regeneriert. Dafür nutzt die Biologin sogenannte Organoide: winzige, im Labor gezüchtete Modelle von Organen. Welche Bedeutung diese Forschung für gesundes Altern haben könnte, erklärt sie in der neuen Folge von NewIn.</summary>
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				   <img alt="Prof. Anna Dowbaj" src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm_20250701_Dowbaj_Anna_AH_914863_a418d753cb.jpg" width="200" height="112" />
            <a title="Mit Mini-Organen das Altern besser verstehen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/mit-mini-organen-das-altern-besser-verstehen">
             Mit Mini-Organen das Altern besser verstehen
            </a>
           <p></p>
         </div>
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			</entry>
		
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				<id>https://www.tum.de/news-42601.atom</id>
				<title>Preise am TUM Diversity Day 2026 verliehen</title>
				<author>
					<name>-</name>
					
				</author>
        <published>2026-06-19T11:48:21+02:00</published>
        <updated>2026-06-22T11:48:26+02:00</updated>
				<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/preise-am-tum-diversity-day-2026-verliehen"/>
				<summary>Am TUM Diversity Day 2026 stand unsere Universität ganz im Zeichen von Vielfalt, Wertschätzung und Engagement. Mit der Verleihung von gleich zwei Preisen konnten wir zeigen, wie Diversität in Führung und Forschung gelebt wird.</summary>
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				   <img src="https://www.tum.de/fileadmin/_processed_/4/1/csm_Lead-with-care-award-2026-thr_9d90ae9d5d.jpg" width="200" height="112" alt="" />
            <a title="Preise am TUM Diversity Day 2026 verliehen" href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/preise-am-tum-diversity-day-2026-verliehen">
             Preise am TUM Diversity Day 2026 verliehen
            </a>
           <p>TUM Lead with Care Award: Vorbildliche Führung ausgezeichnet
Mit dem TUM Lead with Care Award 2026 würdigt die TUM Führungspersönlichkeiten, die aktiv dazu beitragen, Beruf und Familienleben besser zu vereinbaren – ein entscheidender Faktor für die Gewinnung und Bindung exzellenter Talente. Die Ausgezeichneten setzen ein Zeichen für wertschätzende Arbeitskultur.
Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger sind:
 	Dr. Astrid Bauer (Leitung Campus Office Weihenstephan, TUM School of Life Sciences) 	Prof. Dr. Lars Mägdefessel (Professur für molekulare vaskuläre Medizin / Institutsdirektor, TUM School of Medicine and Health) 	Prof. Dr. Doris Holzberger (Professur für Psychologie des Lehrens und Lernens, TUM School of Social Sciences and Technology) 
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung!
Der Preis wird vom TUM Familienservice vergeben und ist mit jeweils 1.000 Euro dotiert.&amp;nbsp; Weitere Informationen zum TUM Lead with Care Award</p>
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