Medizin und Gesundheit

Mit welchen Technologien können wir schneller und zuverlässiger medizinische Diagnosen stellen? Wie behandeln wir in Zukunft schwere Krankheiten wie Krebs, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Adipositas, Diabetes oder Alzheimer?

Ulrike Protzer, Direktorin des TUM Instituts für Virologie, mit Mitarbeiter:innen im Labor.

Welche Rolle spielen die Ernährung und das Darmmikrobiom bei diesen Stoffwechsel- und Immunerkrankungen? Wie schützen wir uns vor Viren und wie bekämpfen wir sie? Um diese Fragen zu beantworten, verbinden wir die Medizin mit den Natur-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften und der Informatik. Das verleiht uns ein enormes Potenzial in den Bereichen Biomedical Engineering und digitaler Medizin. So können wir Anforderungen an ein modernes Gesundheitswesen mit neuesten technischen Mitteln und präventiven Strategien begegnen.

Wir entwickeln neue Bildgebungsverfahren, um unsere Blicke in den menschlichen Körper zu schärfen und erforschen neue Ansätze für personalisierte Diagnosen und Therapien. Unsere Erkenntnisse fließen in die Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten und die Behandlung von Patientinnen und Patienten ein. Dadurch verbessern wir diese unmittelbar und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsversorgung.

Medizin der Zukunft

Künstliche Intelligenz verändert die Medizin. Aber wie wird sich das in den nächsten Jahren auswirken? Ein Projekt von M1 – Munich Medicine Alliance wagt einen Blick in die Zukunft. Anhand fiktiver Krankengeschichten schildern Expertinnen und Experten, wie Prävention, Diagnose und Therapie im Jahr 2036 aussehen könnten. 

Zur digitalen Plattform „2036 - Gesund mit KI?“

Neues aus der Forschung

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